“I can’t recommend meditation more with or without cancer.”
Buddha at Underground Cologne Ehrenfeld (sadly no longer there) – photo by (c) howlzap Cologne

Keeping calm while facing cancer sounds like an oxymoron, fear and panic come in waves and can take you away if you let them. They’ll kidnap your brain and spiral off into upsetting thoughts of the future given half a chance. Staying present, taking things step by step and keeping a positive outlook do make a difference and meditation unequivocally helps me to do this better, not perfectly but better.

I’d dabbled in the hippie arts of meditation for years, only really using it in times of need when it felt like a good thing to do. Tried it in the mountains in India and in the deserts of Australia and just at home on my own. It never really stuck although it did make me feel better and more “me”, more connected to my inner strength and power. I needed more structure I guess but even when friends did it religiously daily it didn’t stick with me. I worked in a holistic centre for a while and I loved the weekly mediations with the group but when I left the centre I left the weekly habit behind too.

Then I tried Headspace in 2015 in the summer when I was feeling stressed with too many deadlines and no space in my own head – I’d seen Andy Puddicombe’s TEDTalk www.ted.com and was willing to give 10 minutes a day a go.  An app was just what I needed; wise words on tap and flexible structure. I can honestly say I was hooked from day one – I felt so much calmer and more focused. I’ve not missed a day since. The universe was looking out for me when I started the habit before I really, really needed it. Deadline stress has nothing on cancer stress: I can’t recommend meditation more with or without an app or cancer www.headspace.com

*Jetzt auf Deutsch*

Ruhe bewahren im Angesicht des Krebses klingt wie ein Widerspruch in sich. Angst und Panik kommen in Wellen und können einen mitreißen. Wenn man es zulässt, entführen sie das Gehirn und führen zu beunruhigenden Gedanken über die Zukunft. In der Gegenwart zu bleiben, die Dinge Schritt für Schritt anzugehen und eine positive Einstellung zu bewahren, macht einen Riesenunterschied, und Meditation hilft mir eindeutig, dies besser zu tun, nicht perfekt, aber besser.

Ich habe mich jahrelang in den Hippie-Künsten der Meditation versucht, habe sie aber nur in Notzeiten angewandt. Ich habe es in den Bergen Indiens, in den Wüsten Australiens und einfach zu Hause ausprobiert. Es hat sich nie wirklich durchgesetzt, obwohl ich mich dadurch besser und mehr „ich“ fühlte, mehr mit meiner inneren Stärke und Kraft verbunden. Ich brauchte wohl mehr Struktur, aber selbst wenn Freunde es täglich religiös taten, blieb es bei mir nicht hängen. Ich arbeitete eine Zeit lang in einem ganzheitlichen Zentrum und liebte die wöchentlichen Mediationen mit der Gruppe, aber als ich das Zentrum verließ, ließ ich auch die wöchentliche Gewohnheit hinter mir.

Dann habe ich im Sommer 2015 Headspace ausprobiert, als ich mich gestresst fühlte, weil ich zu viele Termine hatte und keinen Platz in meinem Kopf fand – ich hatte Andy Puddicombes TEDTalk www.ted.com gesehen und war bereit, es mit 10 Minuten pro Tag zu versuchen. Eine App war genau das, was ich brauchte: weise Worte auf Abruf und eine flexible Struktur. Ich kann ehrlich sagen, dass ich vom ersten Tag an begeistert war – ich fühlte mich so viel ruhiger und konzentrierter. Seitdem habe ich keinen einzigen Tag verpasst. Das Universum hat auf mich aufgepasst, als ich mit der Gewohnheit begann, bevor ich sie wirklich brauchte. Terminstress hat nichts gegen Krebsstress: Ich kann Meditation mit oder ohne App oder Krebs sehr weiterempfehlen www.headspace.com