“..finely tuned teamwork at the hospital … everyone did their part in moving me a little bit nearer towards good health again. Great teamwork for good health outcomes step by step.” Mural “Gemeinsam Gesund” literally translated as “together healthy” in health center in Cologne photo by howlzap Cologne

The things I was most afraid of pre-op; not waking up at all, not getting an ileum pouch and  having a severe pain, didn’t transpire. But some things I was ignorant of, but would have been afraid of, did. I couldn’t move my legs without  support of my hands, getting out of bed was the most difficult task ever, walking was really challenging and my hips and legs became hugely swollen with lymph fluid. I had eleven tubes, catheters or drains;

2 on my back for the epidural,

1 up my nose into my stomach,

2 cannulas on one hand,

1 cannula in my neck,

2 catheters into the new bladder,

1 wound drain,

2 catheters merging into one from each kidney.

I felt no pain due to both the pain meds and the epidural. I became aware of the finely tuned teamwork at the hospital that everyone did their part in moving me a little bit nearer towards good health again. Great teamwork for good health outcomes step by step.

The doctors – kept a close eye and had an overview of what was to happen when.

My surgeon – came to check on me and tell me about the OP.

The nurses – were empathetic and very supportive. Bringing meds, changing dressings and bed clothes and emptying catheters.

A physiotherapist helped me get out of bed and take a few steps. Very much easier said than done that first time and she encouraged me to try sitting, standing and walking as often as I could with either a visitor or a nurse initially.

Social services came to talk to me about my rehabilitation- took my information and choices and by the following Monday had secured me a place.

The pain medication team came every day I had the epidural to check levels and replenish it.

Rehabilitation support fitted me with an elastic girdle to stabilize my core and protect the wound and tubes.

My husband, daughter and friends visited and brought magnificent flowers and treats and showered me with love. Those who couldn’t visit in person called or messaged their love and support.

The kitchen staff pulled out all the stops to find liquid foods that were vegan in those first days. My husband brought freshly squeezed vegetable juice and soja milk. After a few days I could have soft food and white bread and nut butter was allowed and saved many a bland meal!

A nutritionist explained what I could and couldn’t eat and for how long and gave me a handout for reference.

The cleaning team were always in a good mood and took away all the mounds of dressing waste and cleaned everything up.

The nurses were attentive and constantly saw to my wounds and the usually wet dressings. The upper pouch catheter tube was not flat against my belly but at right angles into ‚Polly‘ the pouch. So I wore the hospital gowns for a week due to all the mishaps. The joy of wearing my own clothes and being able to propel myself along the corridor independently was a true milestone. I’m truly grateful for the teamwork that got me on my feet again.

Me a week after my cystectomy, dressed and mobile.

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Die Dinge, vor denen ich vor der Operation am meisten Angst hatte – gar nicht mehr aufzuwachen, keinen Ileum Pouch zu bekommen und starke Schmerzen zu haben –, sind nicht eingetreten. Aber einige Dinge, von denen ich nichts wusste, vor denen ich aber Angst gehabt hätte, sind eingetreten. Ich konnte meine Beine ohne die Unterstützung meiner Hände nicht bewegen, das Aufstehen aus dem Bett war die schwierigste Aufgabe aller Zeiten, das Gehen war eine echte Herausforderung, und meine Hüften und Beine schwollen durch Lymphflüssigkeit enorm an. Ich hatte elf Schläuche, Katheter oder Drainagen:
2 am Rücken für die Epiduralanästhesie,
1 durch die Nase in den Magen,
2 Kanülen an einer Hand,
1 Kanüle im Hals,
2 Katheter in die neue Blase,
1 Wunddrainage,
2 Katheter, die von jeder Niere in einen zusammenflossen.

Dank der Schmerzmittel und der Epiduralanästhesie hatte ich keinerlei Schmerzen. Mir wurde bewusst, wie gut das Teamwork im Krankenhaus funktionierte – jeder trug seinen Teil dazu bei, mich wieder ein Stückchen näher an meine Genesung heranzuführen. Großartiges Teamwork für gute Gesundheitsergebnisse, Schritt für Schritt.

Die Ärzte – behielten alles genau im Blick und hatten den Überblick darüber, was wann geschehen sollte.


Mein Chirurg – kam vorbei, um nach mir zu sehen und mir etwas über die OP zu erzählen.


Die Pflegekräfte – waren einfühlsam und sehr hilfsbereit. Sie brachten mir Medikamente, wechselten Verbände und Bettwäsche und leerten Katheter.


Eine Physiotherapeutin half mir, aus dem Bett aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen. Das war beim ersten Mal viel leichter gesagt als getan, und sie ermutigte mich, so oft wie möglich zu versuchen, mich hinzusetzen, aufzustehen und zu gehen – zunächst entweder mit einem Besucher oder einer Pflegekraft.


Eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes kam vorbei, um mit mir über meine Rehabilitation zu sprechen – sie nahm meine Angaben und Wünsche auf und hatte mir bis zum folgenden Montag einen Platz gesichert.

Das Schmerztherapie-Team kam jeden Tag, an dem ich die Epiduralanästhesie hatte, um den Füllstand zu überprüfen und die Flüssigkeit nachzufüllen.

Die Reha-Betreuerin versorgte mich mit einem elastischen Mieder, um meine Rumpfmuskulatur zu stabilisieren und die Wunde sowie die Schläuche zu schützen.


Mein Mann, meine Tochter und meine Freundinnen besuchten mich, brachten wunderschöne Blumen und Leckereien mit und überschütteten mich mit Liebe. Diejenigen, die nicht persönlich vorbeikommen konnten, riefen an oder schickten Nachrichten, um mir ihre Liebe und Unterstützung zu zeigen.


Das Küchenpersonal scheute keine Mühen, um in den ersten Tagen vegane flüssige Speisen zu finden. Mein Mann brachte frisch gepressten Gemüsesaft und Sojamilch mit. Nach ein paar Tagen durfte ich weiche Kost und Weißbrot zu mir nehmen, und Nussbutter war erlaubt – das rettete so manche fade Mahlzeit!


Eine Ernährungsberaterin erklärte mir, was ich essen durfte und was nicht und für wie lange, und gab mir ein Merkblatt zur Orientierung mit.
Das Reinigungsteam war immer gut gelaunt, räumte die Berge an Verbandmüll weg und putzte alles gründlich auf.


Die Pflegekräfte waren aufmerksam und kümmerten sich ständig um meine Wunden und die meist feuchten Verbände. Der Katheterschlauch des oberen Beutels lag nicht flach auf meinem Bauch auf, sondern führte im rechten Winkel in den Beutel „Polly“. Wegen all dieser Pannen trug ich daher eine Woche lang die Krankenhauskittel. Die Freude, meine eigene Kleidung zu tragen und mich selbstständig den Flur entlang bewegen zu können, war ein echter Meilenstein. Ich bin wirklich dankbar für die Teamarbeit, die mich wieder auf die Beine gebracht hat.