“I was reminded of the Johari window psychological model.” Mural after Katsushika Hokusai‘s great wave in Hamburg Germany. Photo by howlzap Cologne

While I was in cancer rehabilitation I had a few sessions with a psycho-oncologist. I’ve continued seeing one locally since. Interestingly, she asked me why I’d waited seven years before starting. Honestly, I’d thought I was handling things well enough; with my super supportive family and friends, positive outlook, meditation and yoga practice, membership in various forums and my bladderblogging. But actually well enough isn’t as good as it could be! It’s tempting to focus only on the physical aspects of good health but there are many components. Kris Carr (a bestselling cancer thriver and coach) outlines 5 pillars; what we are eating, drinking and thinking, and how we are resting and renewing. I’d been neglecting how my thinking affects my overall health. Mental health matters!

Today is my 8 year cancerversary and it’s been a rocky road. Even the most attentive of partners and cheerleaders can get weary of hearing about anxieties time and again. A professional gets paid for it, and it’s covered by the health insurance.

Unsurprisingly, my session last week focused on my upcoming cystoscopy. The scanxiety and the now familiar increasingly-tunnel-vision as the appointment looms. We talked about the fear of the unknown and lack of control that one has over the outcome. That we can only contribute to this outcome (through healthy behaviour) but we can’t control it.

This process of talking to a professional explores hidden areas in the mind and reminds me that the mind matters.

I was reminded of the Johari window psychological model. The 4 squares represent:

  1. Open – aspects are known by the individual and others
  2. Hidden – aspects known by the individual but hidden from others
  3. Blind – aspects known by others but not by the individual
  4. Unknown – aspects unknown by both

Through our conversation she weaved in some salient points that I’d been blind to.

Cancer feels very personal but it isn’t it’s biology, recurrences don’t happen because I’ve done something wrong. I realized I’d been taking it very personally.

Next cysto 15 Jan 2024 Fingers crossed.

*Jetzt auf Deutsch*

Während meiner Krebsrehabilitation hatte ich ein paar Sitzungen bei einem Psychoonkologen. Seitdem gehe ich weiterhin zu einer Psychoonkologin vor Ort. Interessanterweise fragte sie mich, warum ich sieben Jahre gewartet hatte, bevor ich damit anfing. Ehrlich gesagt hatte ich gedacht, ich käme gut genug zurecht: mit meiner super unterstützenden Familie und meinen Freunden, meiner positiven Einstellung, meinen Meditations– und Yogapraktiken, meiner Mitgliedschaft in verschiedenen Foren und meinem Blasenblogging. Aber eigentlich ist gut genug nicht so gut, wie es sein könnte! Es ist verlockend, sich nur auf die körperlichen Aspekte einer guten Gesundheit zu konzentrieren, aber es gibt viele Komponenten. Kris Carr (ein Bestseller- und Krebsberater und Coach) beschreibt 5 Säulen: was wir essen, trinken und denken, und wie wir uns ausruhen und erholen. Ich hatte vernachlässigt, wie sich mein Denken auf meine allgemeine Gesundheit auswirkt. Mentale Gesundheit ist wichtig!

Heute ist mein 8-jähriges Cancerversary und es war ein steiniger Weg. Selbst die aufmerksamsten Partner und Cheerleader können es leid sein, immer wieder von den Sorgen zu hören. Ein Fachmann / Fachfrau wird dafür bezahlt, und die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.

Es überrascht nicht, dass sich meine Sitzung letzte Woche auf meine bevorstehende Blasenspiegelung konzentrierte. Die Angst vor der Untersuchung und der mittlerweile vertraute Tunnelblick, wenn der Termin näher rückt. Wir sprachen über die Angst vor dem Unbekannten und die mangelnde Kontrolle, die man über das Ergebnis hat. Dass wir nur zu diesem Ergebnis beitragen können (durch gesundes Verhalten), es aber nicht kontrollieren können.

Durch das Gespräch mit einem Fachmann oder Fachfrau werden verborgene Bereiche des Geistes erforscht und ich werde daran erinnert, dass der „Mind“ wichtig ist.

Ich wurde an das psychologische Modell des Johari-Fensters erinnert. Die 4 Quadrate stehen für:

Offen – Aspekte sind der Person und anderen bekannt

Versteckt – Aspekte, die der Einzelne kennt, aber vor anderen verbirgt

Blind – Aspekte, die andere kennen, aber der Einzelne nicht

Unbekannt – Aspekte, die beiden unbekannt sind

Während unseres Gesprächs brachte sie einige wichtige Punkte ein, die mir nicht bewusst waren.

Krebs fühlt sich sehr persönlich an, aber das ist er nicht, es ist die Biologie, Rückfälle passieren nicht, weil ich etwas falsch gemacht habe. Mir wurde klar, dass ich es sehr persönlich genommen hatte.

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