
Wednesday 27 January 2021 was the 50th dose of Mitomycin I’ve had over the last 5 years! The eighth with EMDA. I wasn’t looking forward to it. I never do, but after a blissful three month break from the “purple rain” routine it was harder than ever.
The pre-op and COVID 19 test were quick and painless the hospital had kept the promise to fast track me. But on treatment day my patience as a patient was tested anew. There was a hitch and my treatment had to be postponed until there was a bed free. The first two hours passed rel-at-itv-ely easily, I read and scrolled through my phone. However, the later it became, the more antsy I became. Anyone drinking anything nearby filled me with ‘drink-envy’. Abstaining from any liquids pre-treatment is a necessity not to dilute the chemo.
Finally, a bed became free and it was even next to a mini balcony so I could chill my stash of veggie juice and raw veggies. Although the hospital has an impressive 10 item vegan menu staying for one night is a ‘vegan-meal- lottery’ as it’s ordered the day before as a resident. I bring my own supplies just in case.
The treatment itself went smoothly and was over quite quickly. The technicians know me well and are competent and chatty. It amazes me still the precautions that they take when handling mitomycin or rather NOT handling it:
- plastic sheeting with a cut out for administration covers me
- masks, glasses, perspex face shields and double gloves are worn by them
- the mitomycin syringe is kept in the delivery bag to catch any drips
- everything used is disposed of in the toxic waste bin afterwards
It amazes me because this poisonous and toxic liquid stays in my bladder for 90 minutes and it’s been in there 50 times!
All the more reason to look after the rest of me as best I can!
*Jetzt auf Deutsch*
Mittwoch, der 27. Januar 2021, war die 50. Dosis Mitomycin, die ich in den letzten 5 Jahren erhalten habe! Die achte mit EMDA. Ich habe mich nicht darauf gefreut. Das tue ich nie, aber nach einer glückseligen dreimonatigen Pause von der „Purple Rain”-Routine war es schwieriger denn je.
Die Voruntersuchung und der COVID-19-Test waren schnell und schmerzfrei, das Krankenhaus hatte sein Versprechen gehalten, mich vorrangig zu behandeln. Aber am Tag der Behandlung wurde meine Geduld als Patient erneut auf die Probe gestellt. Es gab eine Verzögerung und meine Behandlung musste verschoben werden, bis ein Bett frei wurde. Die ersten zwei Stunden vergingen relativ schnell, ich las und scrollte durch mein Handy. Je später es jedoch wurde, desto unruhiger wurde ich. Jeder, der in meiner Nähe etwas trank, erfüllte mich mit „Trinkneid”. Vor der Behandlung darf man keine Flüssigkeiten zu sich nehmen, damit die Chemotherapie nicht verdünnt wird.
Endlich wurde ein Bett frei, und es befand sich sogar neben einem kleinen Balkon, sodass ich meinen Vorrat an Gemüsesaft und rohem Gemüse kühlen konnte. Obwohl das Krankenhaus ein beeindruckendes veganes Menü mit 10 Gerichten anbietet, ist eine Übernachtung eine „vegane Mahlzeiten-Lotterie”, da man als Patient am Vortag bestellen muss. Ich bringe vorsichtshalber meine eigenen Vorräte mit.
Die Behandlung selbst verlief reibungslos und war recht schnell vorbei. Die Techniker kennen mich gut, sind kompetent und gesprächig. Es erstaunt mich immer noch, welche Vorsichtsmaßnahmen sie beim Umgang mit Mitomycin treffen, oder besser gesagt, beim NICHT-Umgang damit:
*Plastikfolie mit einem Ausschnitt für die Verabreichung bedeckt mich.
*Sie tragen Masken, Brillen, Plexiglas-Gesichtsschutz und doppelte Handschuhe.
*Die Mitomycin-Spritze wird in der Transporttasche aufbewahrt, um eventuelle Tropfen aufzufangen.
*Alles, was verwendet wurde, wird anschließend im Sondermüllbehälter entsorgt.
Es erstaunt mich, denn diese giftige und toxische Flüssigkeit verbleibt 90 Minuten lang in meiner Blase, und das schon 50 Mal!
Umso mehr Grund, mich so gut wie möglich um den Rest meines Körpers zu kümmern!

I admire your strength. Best of luck for less and less necessary treatments.🤗
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That’s a wonderful thing to say thank you 🙏 💜
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