Now that my invasive bladder tumour has receded enough to operate, I can focus on prehabilitation for the cystectomy. I believe the fitter I am going into it, the stronger I’ll come through it. According to the NHS website prehab to improve your physical and mental wellbeing can help to:

  • cope with what’s ahead
  • prevent complications during surgery or afterwards
  • improve your recovery and the speed of it

There’s no date set yet but probably in 6 weeks or so time. I’m grateful there’s time as 6 months of Padcev and Keytruda therapy have left me with some fatigue, reduced strength, slight peripheral neuropathy and an awfully itchy, hivey and prevalent rash. I’m currently taking cortisone and antihistamine to treat it and the operation won’t be until the cortisone course is finished.

To honour this year’s Bladder Cancer Awareness Month May 2026, I’m posting themed updates throughout May. The bladder cancer community is strong, supportive and advocates for its members, and I’ll weave in the acquired wisdom from cystectomy survivors and thrivers I’ve had contact with.

The goals are:

  1. to document and share my prehabilitation
  2. to raise awareness about bladder cancer and the cystectomy operation
  3. to connect with others facing the operation and those having survived it

As bladdergraffiti readers know, I was diagnosed 10 years ago when I saw red in my pee and was lucky enough to have a vigilant doctor who referred me immediately to a urologist. Catching the disease early is important!

The main symptoms are:

  • blood in the urine often painless and even only once
  • recurrent uti’s
  • pain in the pelvis and lower back
  • increased urgency and frequency

Should you have any of the above, please see a doctor as soon as possible.

My bladder cancer started small and low grade but returned multiple times progressing aggressively in the last couple of years. I strived to keep my bladder as long as I could but now it’s invasive and needs to be replaced before the cancer spreads to other organs, it’s going to be a “bladder upgrade”!

“What the caterpillar calls the end of the world, the master calls a butterfly.” Richard Bach

Butterfly mural in Sink_Niklaas Belgium – photo by Howlzap Cologne

1 May 2026 – ninth most common cancer worldwide!

Bladder cancer is described as the cancer that no one’s heard of, despite it being the ninth most common. More than 90 percent of people diagnosed are over the age of 55, and the average age at diagnosis is 73, two thirds of cases are men. I was 52 when diagnosed and my daughter knew someone at school who had it when she was 17. Smoking, contact with chemicals and radiation exposure are key causes but it can develop without a known cause.

In the garden this week with my bladder cancer awareness orange flag!

To introduce myself, my name is Paula. I’m a British / German national and live in Cologne Germany with my Belgian husband. I’ve lived abroad longer than in UK and feel European. I trained as a teacher and worked as a language trainer and pedagogue for many years until taking a disability pension in 2022. Since having cancer I rediscovered how much yoga helps me thrive and I’ve qualified as a yoga teacher (500hrs) as well as a yoga for cancer teacher. I’m currently following a restorative yoga teacher training programme which is supporting me through the chemotherapy and prehabilitation phases with nervous system and anatomy insights and new practices. I love sharing yoga practices with others and look forward to taking it up again post operation, offering classes for those with bladder cancer from my yoga website bladdergraffitiyoga.

When I’m not on the yoga mat I love being in the garden, travelling and hunting graffiti with my husband and connecting with family and friends.

Survivor community question:

What have you learned through having cancer? I’ve learned that not overdoing it is key to my overall health.

Someone I know says she’s learned to be patient and to expect the unexpected.

How about you? Let me know in the comments.

Thank you in advance for liking, sharing, following, commenting and subscribing! Please feel free to contact me directly via email.

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Da mein invasiver Blasentumor nun so weit zurückgegangen ist, dass eine Operation möglich ist, kann ich mich auf die Prähabilitation für die Zystektomie konzentrieren. Ich bin überzeugt: Je fitter ich in die Operation gehe, desto besser werde ich sie überstehen. Laut der Website des NHS kann Prähabilitation zur Verbesserung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens dabei helfen:

•    mit dem, was vor mir liegt, besser umzugehen

•    Komplikationen während oder nach der Operation vorzubeugen

•    die Genesung zu verbessern und zu beschleunigen

Ein Termin steht noch nicht fest, aber wahrscheinlich wird es in etwa 6 Wochen sein. Ich bin dankbar, dass noch Zeit ist, da mir die 6-monatige Therapie mit Padcev und Keytruda einige Erschöpfungserscheinungen, Kraftverlust, eine leichte periphere Neuropathie und einen schrecklich juckenden, mit Quaddeln einhergehenden und weit verbreiteten Hautausschlag hinterlassen hat. Ich nehme derzeit Kortison und Antihistaminika ein, um dies zu behandeln, und die Operation wird erst stattfinden, wenn die Kortisonbehandlung abgeschlossen ist.

Anlässlich des diesjährigen ‘bladder cancer awareness month’ im Mai 2026 veröffentliche ich Blogbeitrag mit themenbezogenen Beiträge den ganzen Monat über. Die Blasenkrebsgemeinschaft ist stark, unterstützend und setzt sich für ihre Mitglieder ein, und ich werde die gewonnenen Erkenntnisse von Zystektomie-Überlebenden und -Thrivern, mit denen ich Kontakt hatte, einfließen lassen.

Die Ziele sind:

1.    meine Prähabilitation zu dokumentieren und zu teilen

2.    das Bewusstsein für Blasenkrebs und die Zystektomie zu schärfen

3.    mit anderen in Kontakt zu treten, die vor der Operation stehen oder sie bereits überstanden haben

Wie die Leser von „Blasengraffiti“ wissen, wurde bei mir vor 10 Jahren die Diagnose gestellt, als ich Blut im Urin bemerkte, und ich hatte das Glück, einen aufmerksamen Arzt zu haben, der mich sofort an einen Urologen überwies. Eine frühzeitige Erkennung der Krankheit ist wichtig!

Die Hauptsymptome sind:

•    Blut im Urin, oft schmerzfrei und sogar nur einmalig

•    wiederkehrende Harnwegsinfekte

•    Schmerzen im Beckenbereich und im unteren Rücken

•    verstärkter Harndrang und häufiger Harndrang

Sollten Sie eines der oben genannten Symptome haben, suchen Sie bitte so schnell wie möglich einen Arzt auf.

Mein Blasenkrebs begann klein und war zunächst niedriggradig, kehrte jedoch in den letzten Jahren mehrfach zurück und schritt aggressiv voran. Ich habe mich bemüht, meine Blase so lange wie möglich zu erhalten, aber jetzt ist der Krebs invasiv und muss ersetzt werden, bevor er sich auf andere Organe ausbreitet – es wird ein „Blasen-Upgrade“!

„Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennt der Meister einen Schmetterling.“ Richard Bach

Schmetterlingswandbild in Sink-Niklaas, Belgien – Foto von Howlzap Cologne

1. Mai 2026 – weltweit die neunt häufigste Krebsart!

Blasenkrebs wird oft als die Krebsart bezeichnet, von der noch niemand gehört hat, obwohl er an neunter Stelle der häufigsten Krebsarten steht. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen sind über 55 Jahre alt, das Durchschnittsalter bei der Diagnose liegt bei 73 Jahren, und zwei Drittel der Fälle betreffen Männer. Ich war 52, als ich die Diagnose erhielt, und meine Tochter kannte jemanden in der Schule, der daran erkrankt war, als sie 17 war. Rauchen, Kontakt mit Chemikalien und Strahlenbelastung sind die Hauptursachen, aber die Krankheit kann auch ohne bekannte Ursache entstehen.

Diese Woche im Garten mit meiner orangefarbenen Flagge für ‘bladder cancer awreness month’

Um mich vorzustellen: Mein Name ist Paula. Ich bin britisch-deutsche Staatsbürgerin und lebe mit meinem belgischen Ehemann in Köln. Ich habe länger im Ausland gelebt als in Großbritannien und fühle mich als Europäerin. Ich habe eine Ausbildung zur Lehrerin absolviert und viele Jahre als Sprachtrainerin und Pädagogin gearbeitet, bis ich 2022 eine Erwerbsunfähigkeitsrente in Anspruch nahm. Seit ich an Krebs erkrankt bin, habe ich wiederentdeckt, wie sehr mir Yoga hilft, mich wohlzufühlen, und habe mich sowohl als Yogalehrerin (500 Stunden) als auch als Yogalehrerin für Krebspatienten qualifiziert. Derzeit absolviere ich eine Ausbildung zur Restorative-Yoga-Lehrerin, die mich durch die Chemotherapie- und Prähabilitationsphasen begleitet und mir Einblicke in das Nervensystem und die Anatomie sowie neue Übungen vermittelt. Ich liebe es, Yoga-Übungen mit anderen zu teilen, und freue mich darauf, nach der Operation wieder damit anzufangen und über meine Yoga-Website ‘Bladdergraffitiyoga‘ Kurse für Menschen mit Blasenkrebs anzubieten. Wenn ich nicht gerade auf der Yogamatte stehe, bin ich am liebsten im Garten, reise gerne, gehe mit meinem Mann auf Graffiti-Jagd und verbringe Zeit mit Familie und Freunden.

Frage an die Survivor-Community:

Was hast du durch deine Krebserkrankung gelernt? Ich habe gelernt, dass es für meine allgemeine Gesundheit entscheidend ist, mich nicht zu überfordern.

Eine Bekannte von mir sagt, sie habe gelernt, geduldig zu sein und mit dem Unerwarteten zu rechnen.

Wie sieht es bei dir aus? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Vielen Dank im Voraus fürs Liken, Teilen, Folgen, Kommentieren und Abonnieren! Du kannst mich gerne direkt per E-Mail kontaktieren.