“…my bladder tightened and started going into spasms – intense, painful scary spasms.” Mural by the Lightninng Team in Mungersdorf Cologne photo by Howlzap Cologne

An MRI was scheduled six months into chemo with Padcev and Keytruda. ‘Scanxiety’ kicked in. The bladder needs to be full for the 30-45 mins scan, mine only holds 220mls not the average 300-600mls. After 10 years of bladder cancer operations and treatments it’s sensitive, scarred and shrunken. After about an hour, when it’s full it’s painful.

On 13 April 2026 my strategy was to pee when we arrived, see the doctor who’d fit the cannula for contrast medium and then ‘showtime’. I felt calm.

However, ‘showtime’ was slow coming.

I had a ‘half-pee’ and began to feel extremely anxious.

At last I was called to wait in the changing room.

I waited, I paced, I breathed deeply and tried to stay calm.

I waited some more.

At last the door opened and the MRI started.

The beginning was manageable, the individual scan times were short with pauses.

Then they got longer.

My bladder was full.

I breathed deeply.

Then I felt a hot flush go through my whole body.

I thought I’d peed myself or felt the contrast medium.

I pressed the emergency button and the operator came to my aid.

Phew, I hadn’t peed myself and the contrast medium hadn’t been given – just stress.

Deep breaths.

During the next scan phase my bladder tightened and started going into spasms – intense, painful scary spasms.

Help!

As the spasms wracked my bladder I couldn’t hold on any more and I felt the warmth between my thighs as my bladder released.

Oh the shame and embarrassment!

I pressed the panic button again and confessed.

There was about 10 mins left of the scan including the contrast medium insertion.

We continued.

My worst nightmare had already happened, there was no more dignity to lose.

When it was finally over, I was given a sheet to wrap myself in and emerged wet and upset into my husband’s arms. I wanted to go straight home but I had a CT scan almost directly afterwards followed by chemo.

What a day!

My worst MRI nightmare come true!

Thankfully results show I’m now operable!! Finally some good news!!!

*****************************Jetzt auf Deutsch*****************************

Sechs Monate nach Beginn der Chemotherapie mit Padcev und Keytruda stand eine MRT-Untersuchung an. Die „Scanxiety“ setzte ein. Für die 30- bis 45-minütige Untersuchung muss die Blase voll sein, meine fasst jedoch nur 220 ml statt der üblichen 300 bis 600 ml. Nach zehn Jahren voller Operationen und Behandlungen wegen Blasenkrebs ist sie empfindlich, vernarbt und geschrumpft. Nach etwa einer Stunde, wenn sie voll ist, tut es schmerzhaft weh.

Am 13. April 2026 war mein Plan, gleich nach der Ankunft auf die Toilette zu gehen, den Arzt aufzusuchen, der mir die Kanüle für das Kontrastmittel legen würde, und dann „Showtime“. Ich fühlte mich ganz ruhig.

Allerdings ließ „Showtime“ auf sich warten.

Ich musste „halb“ pinkeln und begann, mich extrem unruhig zu fühlen.

Endlich wurde ich aufgerufen, im Umkleideraum zu warten.

Ich wartete, lief auf und ab, atmete tief durch und versuchte, ruhig zu bleiben.

Ich wartete noch etwas länger.

Endlich öffnete sich die Tür und die MRT begann.

Der Anfang war erträglich, die einzelnen Scan-Zeiten waren kurz und es gab Pausen.

Dann wurden sie länger.

Meine Blase war voll.

Ich atmete tief durch.

Dann spürte ich, wie eine Hitzewelle meinen ganzen Körper durchströmte.

Ich dachte, ich hätte mich eingenässt oder das Kontrastmittel gespürt.

Ich drückte den Notrufknopf, und der Techniker kam mir zu Hilfe.

Puh, ich hatte mich nicht eingenässt und das Kontrastmittel war noch nicht verabreicht worden – es war nur der Stress.

Tief durchatmen.

Während der nächsten Scanphase zog sich meine Blase zusammen und begann zu krampfen – heftige, schmerzhafte, beängstigende Krämpfe.

Hilfe!

Als die Krämpfe meine Blase quälten, konnte ich es nicht mehr halten und spürte die Wärme zwischen meinen Oberschenkeln, als sich meine Blase entleerte.

Oh, diese Scham und Peinlichkeit!

Ich drückte erneut den Notrufknopf und gestand es.

Es waren noch etwa 10 Minuten der Untersuchung übrig, einschließlich der Kontrastmittelgabe.

Wir machten weiter.

Mein schlimmster Albtraum war bereits wahr geworden, es gab keine Würde mehr zu verlieren.

Als es endlich vorbei war, bekam ich ein Laken, in das ich mich einwickeln konnte, und kam nass und aufgelöst in die Arme meines Mannes. Ich wollte sofort nach Hause, aber ich hatte fast direkt danach noch eine CT-Untersuchung, gefolgt von einer Chemotherapie.

Was für ein Tag!

Mein schlimmster MRT-Albtraum ist wahr geworden!

Zum Glück zeigen die Ergebnisse, dass ich jetzt operierbar bin!! Endlich mal gute Nachrichten!!!