“What a relief. Let’s dance!” Let’s Dance image in Leak Street Arches London photo by Howlzap Cologne

The biopsy at the beginning of the month was nerve wracking. Firstly, there was a lot at stake, it felt like a last chance for my bladder. Secondly, although I’d had 13 turbt operations, I hadn’t had the procedure at the new hospital nor as an out-patient.

It felt auspicious 7.00 am on the seventh day of the seventh month.

However, the administrational proceedings were still a bit new for me I ended up missing my surgery slot. I was devastated, all that fuss, bother and early start for nothing! Luckily the nurse returned in a few minutes telling me to prepare as it was going to work after all.

I was brought to the recovery room and nothing happened for 2 hours. I’d meditated and breathed deeply and meditated again. I’d found and used the loo and wondered if I’d been forgotten.

I’d been expecting Hexvix being introduced into my bladder. No sign.

Finally there was some activity in my direction and I was talked through the checklists and prepped for surgery. At last! Hexvix would be introduced when I was unconscious I was told and they would proceed gently due to my previous perforations, they promised.

When I awoke, I was anxious but when I heard it had gone well and “all looked good” in my bladder, I was beaming. Still in the recovery room and to my delight, I was offered a cup of peppermint tea!

The catheter stayed in only long enough to let a big bag of extra fluid run through clear. After an ok from the doctor I left for home with instructions to take it easy for two weeks.

When I heard nothing from the hospital after a week I emailed about the results. I could pick them up a couple of days later…..

Of the 6 samples none showed any evidence of cancer!

What a relief!

Let’s dance!

Next stop HIVEC maintenance of monthly treatments and quarterly check-ups.

*Jetzt auf Deutsch*

Die Biopsie zu Beginn des Monats war nervenaufreibend. Erstens stand viel auf dem Spiel, es fühlte sich wie eine letzte Chance für meine Blase an. Zweitens hatte ich zwar bereits 13 TURB-Operationen hinter mir, aber noch nie einen Eingriff in dem neuen Krankenhaus oder ambulant.

Es fühlte sich vielversprechend an: 7:00 Uhr morgens am siebten Tag des siebten Monats.

Allerdings waren die Verwaltungsabläufe für mich noch etwas ungewohnt, sodass ich meinen Operationstermin verpasste. Ich war am Boden zerstört – all die Aufregung, der Ärger und das frühe Aufstehen für nichts! Glücklicherweise kam die Krankenschwester nach ein paar Minuten zurück und sagte mir, ich solle mich vorbereiten, da es doch klappen würde.

Ich wurde in den Aufwachraum gebracht, und zwei Stunden lang passierte nichts. Ich meditierte, atmete tief durch und meditierte erneut. Ich hatte die Toilette gefunden und benutzt und fragte mich, ob man mich vergessen hatte.  Ich hatte erwartet, dass Hexvix in meine Blase eingeführt werden würde. Keine Anzeichen davon.    Schließlich gab es etwas Bewegung in meine Richtung, und man ging mit mir die Checklisten durch und bereitete mich auf die Operation vor. Endlich! Hexvix würde eingeführt werden, wenn ich bewusstlos war, sagte man mir, und man würde aufgrund meiner früheren Perforationen vorsichtig vorgehen, versprachen sie mir. 

Als ich aufwachte, war ich nervös, aber als ich hörte, dass alles gut verlaufen war und „alles gut aussah” in meiner Blase, strahlte ich über das ganze Gesicht. Ich war noch im Aufwachraum und zu meiner Freude wurde mir eine Tasse Pfefferminztee angeboten!

Der Katheter blieb nur so lange drin, bis eine große Tüte mit zusätzlicher Flüssigkeit vollständig durchgelaufen war. Nach der Entlassung durch den Arzt ging ich nach Hause mit der Anweisung, mich zwei Wochen lang zu schonen.

Als ich nach einer Woche nichts vom Krankenhaus hörte, schickte ich eine E-Mail wegen der Ergebnisse. Ich konnte sie ein paar Tage später abholen…

Von den 6 Proben zeigte keine Anzeichen von Krebs!

Was für eine Erleichterung!

Lasst uns tanzen!

Endlich gute Nachrichten.

Nächster Halt: HIVEC-Erhaltungstherapie mit monatlichen Behandlungen und vierteljährlichen Kontrolluntersuchungen.