“Drink more water – was mentioned by every doctor and website.”
Rethink in Berlin Kreuzberg – photo by (c) howlzap Cologne

Advice that has made a difference to my overall health!

Drink more water – was mentioned by every doctor and bladder cancer website. I’ve always enjoyed drinking water and tea, but I upped the water and drink 2-3 liters daily. It makes sense to flush out any toxins hanging around the bladder.

Switch coffee for green tea – my father maintains that coffee irritates his bladder although I love the taste I agree about this effect and stopped drinking it when I was first diagnosed. Green tea, especially Matcha has a softer caffeine hit, is gentler on the bladder and contains polyphenols and catechins which some studies have shown may prevent cancer growing. So, I converted completely to green and herbal tea I love the taste and imagine it fighting cancer cells.

Eat more fruit and veggies – I’ve been a vegetarian for 40 years. I gave up meat when I was at school – and I like veggies, but I increased both the variety and the amount significantly. A “veggies with every meal” mantra and fresh green juices help to do that. Fruit and veggies contain phytonutrients which help to prevent cancer according to some studies.

Cut out refined sugar – I’m lucky in that I don’t really have a sweet tooth – except for chocolate Easter bunnies – some studies say sugar grows cancer, and some don’t but personally I don’t think it’s worth the risk.

Eat plant based and ditch dairy products– the more I read and learned the more reticent I became to eat dairy foods. Casein in milk products have been shown to increase cancer growth. That’s the last thing I need, and I became firstly a weekday vegan then a full-time one. I feel better, have more energy and surprisingly don’t really miss dairy.

I’m not cured but these points certainly work in my favour.

*Jetzt auf Deutsch*

Tipps, die sich positiv auf meine allgemeine Gesundheit ausgewirkt haben!

Mehr Wasser trinken – das wurde von jedem Arzt und jeder Blasenkrebs-Website erwähnt. Ich habe schon immer gerne Wasser und Tee getrunken, aber ich habe die Wassermenge erhöht und trinke jetzt täglich 2-3 Liter. Das ist sinnvoll, um alle Giftstoffe, die sich in der Blase befinden, auszuspülen.

Tausche den Kaffee gegen grünen Tee aus mein Vater behauptet, dass Kaffee seine Blase reizt, obwohl ich den Geschmack liebe, stimme ich dieser Meinung zu und hörte auf, ihn zu trinken, als bei mir die Diagnose gestellt wurde. Grüner Tee, vor allem Matcha, hat einen geringeren Koffeingehalt, ist sanfter für die Blase und enthält Polyphenole und Katechine, die einigen Studien zufolge das Krebswachstum verhindern könnten. Ich bin also komplett auf grünen Tee und Kräutertee umgestiegen, ich liebe den Geschmack und kann mir vorstellen, dass er Krebszellen bekämpft.

Esse mehr Obst und Gemüse – ich bin Vegetarierin, seit ich 14 bin. Ich habe während meiner Schulzeit auf Fleisch verzichtet – und ich mag Gemüse, aber ich habe sowohl die Vielfalt als auch die Menge deutlich erhöht. Das Mantra „Gemüse zu jeder Mahlzeit“ und frische grüne Säfte helfen dabei. Obst und Gemüse enthalten Phytonährstoffe, die einigen Studien zufolge Krebs vorbeugen könnten.

Verzichte auf raffinierten Zucker – ich habe das Glück, dass ich nicht wirklich auf Süßes stehe – abgesehen von Schokoladenosterhasen – einige Studien besagen, dass Zucker Krebs fördert, andere nicht, aber ich persönlich glaube nicht, dass es das Risiko wert ist.

Ernähre dich auf pflanzlicher Basis und verzichte auf Milchprodukte – je mehr ich las und lernte, desto zurückhaltender wurde ich beim Verzehr von Milchprodukten. Das in Milchprodukten enthaltene Kasein fördert nachweislich das Krebswachstum. Das ist das Letzte, was ich brauche, und so wurde ich erst wochentags und dann ganztags Veganer. Ich fühle mich besser, habe mehr Energie und überraschenderweise vermisse ich Milchprodukte nicht wirklich.

Ich bin zwar noch nicht geheilt, aber diese Punkte wirken sich auf jeden Fall positiv auf meine Gesundheit aus.