“I felt like an animal caught in an unforeseen trap and hung up to await an uncertain fate.”
Street art by DOA in Berlin – photo by (c) howlzap Cologne

The first time my bladder cancer came back, it was more prevalent and multi-focal but still thankfully low grade. It was May 2016 and I was in the middle of a worsening nightmare. It shook me up badly, I felt like an animal caught in an unforeseen trap and hung up to await an uncertain fate. I wrote copiously in my notebook and examined everything I could think of about my life.

What had I done wrong?

Too much work and stress?

Not enough exercise?

Not enough self-care?

What else could I do?

The upshot was I decided I’d been too passive in my healing.  I’d trusted all my eggs to the medical team basket so to speak, I needed to take more responsibility myself. I got busy researching what I could do.

The first cancer book I loaded onto my kindle in the hospital was – “Anticancer – a new way of life” by David Servan- Schreiber http://www.anticancerbook.com/.  I read it avidly and it blew my mind. I was particularly taken by one extract about vegetables and realized just how powerful my favourite carrots are:

“In nature, when confronted with aggression, vegetables can neither fight nor flee. To survive, they must be armed with powerful molecules capable of defending them against bacteria, insects and bad weather. These molecules are photochemical compounds with antimicrobial, antifungal and insecticidal properties…”

I’d thought I was pretty well informed about nutrition, but this was a whole new ball game. There was so much I could do that could make an absolute difference. Eating an awful lot more vegetables would be a good start my “veggies / fruit with every meal” mantra was born.

Harnessing all that veggie-power and using it to protect my healthy cells had to be a good idea. Eating more vegetables boosts the immune system and anyone who is sick needs a robust immune system.

*Jetzt auf Deutsch*

Als mein Blasenkrebs zum ersten Mal zurückkam, war er weiter verbreitet und multifokal, aber glücklicherweise immer noch low grade. Es war Mai 2016 und ich befand mich mitten in einem sich immer schlimmer werdenden Albtraum. Das hat mich sehr erschüttert, ich fühlte mich wie ein Tier, das in einer unerwarteten Falle gefangen war und auf ein ungewisses Schicksal wartete. Ich schrieb ausführlich in mein Notizbuch und untersuchte alles, was mir zu meinem Leben einfiel.

Was hatte ich falsch gemacht?

Zu viel Arbeit und Stress?

Zu wenig Bewegung?

Zu wenig Selbstfürsorge?

Was konnte ich noch tun?

Das Ergebnis war, dass ich beschloss, dass ich bei meiner Heilung zu passiv gewesen war. Ich hatte sozusagen alles auf die Karte des medizinischen Teams gesetzt, aber ich musste selbst mehr Verantwortung übernehmen. Ich machte mich daran, zu recherchieren, was ich tun konnte.

Das erste Krebsbuch, das ich im Krankenhaus auf meinen Kindle geladen habe, war „Anticancer – Eine neue Lebensweise“ von David Servan-Schreiber. Ich habe es gierig verschlungen und war total begeistert. Besonders beeindruckt hat mich ein Auszug über Gemüse, der mir klar gemacht hat, wie kraftvoll meine Lieblingsgemüse, die Karotten, sind:

„In der Natur können Gemüse weder kämpfen noch fliehen, wenn sie angegriffen werden. Um zu überleben, müssen sie mit leistungsstarken Molekülen ausgestattet sein, die sie gegen Bakterien, Insekten und schlechtes Wetter schützen. Diese Moleküle sind photochemische Verbindungen mit antimikrobiellen, antimykotischen und insektiziden Eigenschaften …”

Ich dachte, ich wäre ziemlich gut über Ernährung informiert, aber das war etwas ganz Neues. Es gab so viel, was ich tun konnte, um einen entscheidenden Unterschied zu machen. Viel mehr Gemüse zu essen wäre ein guter Anfang – so entstand mein Mantra „Gemüse/Obst zu jeder Mahlzeit“.

All diese Kraft des Gemüses zu nutzen, um meine gesunden Zellen zu schützen, musste eine gute Idee sein. Mehr Gemüse zu essen stärkt das Immunsystem, und jeder, der krank ist, braucht ein robustes Immunsystem.