
This morning as I had the first batch of my 4th cycle of Enfortumab Vedotin (Padcev) and Pembrolizumab (Keytruda), I wondered whether this move would be the one to checkmate my bladder cancer. Basically I believe it is doing its job, it is deemed to be highly effective, but only the scans at the end of next month will prove it.
Padcev is an antibody-drug conjugate that targets cancer cells with a specific protein called Nectin-4. This antibody-drug latches onto the Nectin-4 on the cancer cells then delivers a chemotherapy drug straight to them killing them from the inside.
Keytruda is an immunotherapy drug called a PD-1 inhibitor (programmed cell death protein). PD-1 is a protein produced by cancer cells to evade the immune system. By blocking PD-1 Keytruda activates the immune system to spot and attack cancer cells.
I’d heard that side effects could be severe; skin problems, fatigue, peripheral neuropathy (nerve damage), diarrhea and hair loss. But they do vary tremendously.
So far I’ve “only” had:
- itching – 3 antihistamines daily and E45 cream all over twice daily works
- dry weeping eyes – eye drops help
- higher liver values – doctors keep an eye on it!
What helps me feel strong and well?
- taking additional functional mushrooms Maitake and Coriolus prescribed by my TCM doctor
- meditating twice daily and sleeping well
- visualizing the drugs working in my body
- regulating my nervous system and preventing fatigue with daily yoga
- eating plenty of vegetables and fruit in a vegan diet that avoids sugar
- connecting with loved ones and having fun
- informing myself about my treatment and condition (BCAN’s webinars)
I’m optimistic Padcev and Keytruda are finally my knights in shining armour! Honestly, in some ways these have been milder side effects than with BCG or intravesical chemotherapy. In almost 10 years of coping with 5 different bladder cancer therapies I’m grateful for what I’ve learned about strategies to thrive, I know I need them now more than ever!
*Jetzt auf Deutsch*
Als ich heute Morgen die erste Dosis meines vierten Zyklus mit Enfortumab Vedotin (Padcev) und Pembrolizumab (Keytruda) erhielt, fragte ich mich, ob diese Maßnahme mein Blasenkrebs endgültig besiegen würde. Grundsätzlich glaube ich, dass es seine Wirkung entfaltet und als hochwirksam gilt, aber erst die Untersuchungen Ende nächsten Monats werden dies bestätigen.
Padcev ist ein Antikörper-Wirkstoff-Konjugat, das Krebszellen mit einem bestimmten Protein namens Nectin-4 angreift. Dieser Antikörper-Wirkstoff bindet sich an das Nectin-4 auf den Krebszellen und transportiert dann ein Chemotherapeutikum direkt zu ihnen, wodurch sie von innen heraus abgetötet werden.
Keytruda ist ein Immuntherapeutikum, das als PD-1-Inhibitor (programmierter Zelltod-Protein) bezeichnet wird. PD-1 ist ein Protein, das von Krebszellen produziert wird, um dem Immunsystem zu entkommen. Durch die Blockierung von PD-1 aktiviert Keytruda das Immunsystem, damit es Krebszellen erkennen und angreifen kann.
Ich habe gehört, dass die Nebenwirkungen schwerwiegend sein können: Hautprobleme, Müdigkeit, periphere Neuropathie (Nervenschäden), Durchfall und Haarausfall. Aber sie variieren sehr stark.
Bisher habe ich „nur“:
- Juckreiz – 3 Antihistaminika täglich und zweimal täglich E45-Creme auf dem ganzen Körper helfen
- trockene, tränende Augen – Augentropfen helfen
- erhöhte Leberwerte – die Ärzte behalten das im Auge!
Was hilft mir, mich stark und wohl zu fühlen? Ich:
- nehme zusätzlicher funktioneller Pilze Maitake und Coriolus ein, die mir mein TCM-Arzt verschrieben hat.
- meditiere zweimal täglich und schlafe gut.
- stelle mir vor, wie die Medikamente in meinem Körper wirken.
- reguliere mein Nervensystem und beuge Fatigue durch tägliches Yoga vor.
- ernähre mich vegan, vermeide Zucker und esse viel Obst und Gemüse.
- pflege den Kontakt zu meinen Lieben und habe Spaß.
- informiere mich über meine Behandlung und meinen Gesundheitszustand (Medien auf SHB Blasenkrebs).
Ich bin optimistisch, dass Padcev und Keytruda endlich meine Retter in der Not sind! Ehrlich gesagt sind die Nebenwirkungen in gewisser Weise milder als bei BCG oder intravesikaler Chemotherapie. Nach fast 10 Jahren, in denen ich mich mit 5 verschiedenen Blasenkrebs-Therapien auseinandergesetzt habe, bin ich dankbar für das, was ich über Strategien zum Gedeihen gelernt habe, denn ich weiß, dass ich sie jetzt mehr denn je brauche!
