“I’m not cured by any means but Gepan has been tremendous support for my battered bladder and has made a significant difference to my quality of life.” Keith Haring graffiti in Bad Nauheim – photo by howlzap Cologne

Throughout my almost 8 years of bladder operations, therapies and cystoscopies I’ve often thought “What my bladder needs now is an elixir some soothing medicine to help it recover and heal. Something I can drink or take or something that can be instilled into the bladder directly.” 

My urological team generally maintained that there was nothing to be done except to drink plenty and let it heal. However faced with a bladder covered in bright-red-patches-of-inflammation my Urologist suggested Gepan instill.

Unfortunately, the costs are not covered by health insurance here in Germany so I’d have to pay for it myself at €87 a shot it’s not cheap. However, it appears to be available on the NHS in UK.

Gepan works by helping to build up the damaged glycosaminoglycan (gag) layer. When this layer is damaged through; operations, therapies, radiation, IC or recurrent cystitis urine comes directly into contact with the bladder lining causing pain, irritation and frequent voiding. Gepan acts like a liquid plaster that covers the damaged areas temporarily so that the gag layer can heal.

After more than 60 aggressive eye watering therapies administered into my bladder it has been a real game changer to have something gentle put into my bladder that didn’t irritate it, didn’t cause any side effects and didn’t keep me running to the loo constantly. Magically after a couple of instillations I was experiencing slightly less pain, bladder irritation and frequency both day and night. In fact is was so much better I felt confident enough to plan a long haul trip to see friends and family.

I’m not cured by any means but Gepan has been tremendous support for my battered bladder and has made a significant difference to my quality of life. I’m hoping the chronic inflammation has also been reduced it certainly feels like it.

Next stop Cystoscopy on 15 January 2024. Fingers crossed.

*Jetzt auf Deutsch*

In den fast 8 Jahren meiner Blasenoperationen, Therapien und Zystoskopien habe ich oft gedacht: „Was meine Blase jetzt braucht, ist ein Elixier, eine beruhigende Medizin, die ihr hilft, sich zu erholen und zu heilen. Etwas, das ich trinken oder einnehmen kann, oder etwas, das man direkt in die Blase instillieren kann.“

Mein urologisches Team meinte im Allgemeinen, man könne nichts tun, außer viel zu trinken und die Blase heilen zu lassen. Doch angesichts einer Blase, die mit knallroten Entzündungsflecken übersät ist, schlug mein Urologe Gepan instill vor.

Leider werden die Kosten dafür hier in Deutschland nicht von der Krankenkasse übernommen, so dass ich es selbst bezahlen müsste – mit 87 € pro Spritze ist es nicht billig. Im Vereinigten Königreich scheint es jedoch über den NHS erhältlich zu sein.

Gepan wirkt, indem es hilft, die geschädigte Glykosaminoglykanschicht (Gag) wieder aufzubauen. Wenn diese Schicht durch Operationen, Therapien, Bestrahlung, IC oder rezidivierende Blasenentzündungen geschädigt ist, kommt der Urin direkt mit der Blasenschleimhaut in Kontakt und verursacht Schmerzen, Reizungen und häufigen Harndrang. Gepan wirkt wie ein flüssiges Pflaster, das die geschädigten Bereiche vorübergehend abdeckt, damit die Blasenschleimhaut heilen kann.

Nach mehr als 60 aggressiven Therapien, die mir in die Blase verabreicht wurden, war es ein echter Wendepunkt, etwas Sanftes in meine Blase zu bekommen, das sie nicht reizt, keine Nebenwirkungen verursacht und mich nicht ständig zur Toilette rennen lässt. Nach ein paar Instillationen hatte ich auf wundersame Weise etwas weniger Schmerzen, Blasenreizung und Häufigkeit, sowohl tagsüber als auch nachts. Es ging mir sogar so viel besser, dass ich mich sicher genug fühlte, um eine Langstreckenreise zu planen, um Freunde und Familie zu besuchen.

Ich bin noch lange nicht geheilt, aber Gepan hat meine angeschlagene Blase enorm unterstützt und meine Lebensqualität erheblich verbessert. Ich hoffe, dass auch die chronische Entzündung zurückgegangen ist, es fühlt sich jedenfalls so an.

Nächster Halt: Zystoskopie am 15. Januar 2024. Ich drücke die Daumen.